Das große Schreiben

Tja, was soll ich schon groß dazu schreiben?
Ich sag's mal so: Gelesen habe ich schon immer gern. Und geschrieben auch.
Ich schrieb mir Kummer von der Seele, Ärger. Es half, machte aber auch Spaß.
Ich schreibe Blogbeiträge. Für meinen Blog
Und sonst so?
Ich schreibe Kurzgeschichten.
Ich schreibe an einem Roman. Oder Krimi. Es entwickelt sich, wohin es geht, wird die Zukunft zeigen.
Ach ja, natürlich habe ich auch noch einen "Hauptjob", bei dem ich ebenfalls viel schreibe. Ich arbeite als freiberufliche
Übersetzerin und übersetze Texte aus dem Niederländischen ins Deutsche. Außerdem kreiere ich Texte aller Art für Anlässe aller Art und korrigiere Texte für andere.
Denn wie den meisten bekannt sein dürfte, ist das reine Schriftstellerdasein eine (meistens) brotlose Existenz (wenn man nicht gerade einen zufälligen Bestseller landet).

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Irgendwann gab mir eine Freundin den Tipp, meine Geschichte doch mal einzusenden. Spaßeshalber.
Warum nicht, dachte ich. Gesagt, getan.
Und  so begab es sich, dass ich zum allerersten Mal eine Kurzgeschichte für einen Schreibwettbewerb geschrieben und natürlich eingereicht habe.
Und gewonnen habe.
Das beflügelte mich natürlich.
Eine weitere Geschichte bahnte sich aus meinen Gedanken einen Weg, hinunter zu meinen Fingern, die wie irre auf der Tastatur Buchstaben  tippten. Buchstaben, die sich auf magische Weise zu Wörtern zusammenfanden, zu ganzen Sätzen, zu einer Kurzgeschichte.
Die von mir bei einem Krimi-Wettbewerb eingereicht wurde.
Meine Kurzgeschichte gewann zwar nicht den ersten Preis, doch sie wurde in eine Krimi-Anthologie aufgenommen. Bei mehr als 300 Einsendungen gar nicht mal so schlecht, oder?
Möchten Sie sie lesen?
Oder eine andere Kurzgeschichte von mir?